Dr. Christoph Rass
Erythropoetin und Biphosphonate stellen eine Bereicherung der supportiven Therapie dar, einerseits in der Behandlung der Tumoranaemie, andererseits in der Prevention der durch ossäre Metastasierung bedingten Komplikationen.
Allerdings können damit, wenn auch seltene, so doch schwerwiegende Toxicitäten verbunden sein. Umso mehr bedarf es einer strengen Indikationsstellung dieser Substanzen und einer fachgerechten Verabreichung, wie es in diversen Leitlinien festgelegt ist. Alle diese Aspekte sollen praxisgerecht presentiert werden.